Sparsamer mit Tarifvergleichen

schnell und einfach Angebote bekommen

Eine Rollerversicherung schnell und einfach im Internet abschließen

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Im Zeitalter des Internets ist der Vergleich von Versicherungstarifen besonders einfach geworden. Dutzende von Versicherungen sind nicht nur eigenständig mit einer eigenen Webseite im Netz anzutreffen und geben hier umfassende Informationen zu den eigenen Tarifen und Vertragsvarianten.Vielmehr lässt sich mit Hilfe eines neutralen und unabhängigen Vergleichs online umso leichter herausfinden, bei welchen Versicherungen ein besonders günstiger Tarif abgeschlossen werden kann. Dabei ist es heutzutage nicht nur möglich, die preiswerteste Rollerversicherung im Internet zu finden, sondern hier auch direkt abzuschließen. Für diesen Schritt muss man als Internetnutzer noch nicht einmal sehr vertraut mit dem Netz sein.

 

Wie das Internet bei der Tarifwahl hilft

Bevor es zur Abschluss einer Rollerversicherung über das Internet kommt, muss natürlich im Vorfeld herausgefunden werden, bei welcher Versicherung dieser Vertrag zustande kommen soll. Wer hierbei vorrangig an einer Haftpflichtversicherung für seinen Roller interessiert ist, kann beim Vergleich nahezu ausschließlich nach dem Preis gehen, da das Leistungsspektrum fast aller Versicherer annähernd identisch ausfällt. Sollte hingegen eine Kaskoversicherung gewünscht sein, ist ein noch genauerer Vergleich durchzuführen, da sich hier größere Unterschiede in den gebotenen Leistungen ergeben. Durch die Eingabe grundlegender Daten rund um den gewünschten Versicherungsschutz der Rollerversicherung sowie einigen Angaben zur Person des Versicherungsnehmers lässt sich jedoch schnell über den Onlinevergleich herausfinden, bei welchen Anbietern sich der Abschluss besonders lohnt.

Vom Vergleich zum Abschluss der Versicherung online

Wurde das beste Angebot einer Rollerversicherung online ermittelt, steht auf einer zeitgemäßen Vergleichsplattform die direkte Option zum Vertragsabschluss bereit. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Schutz einer Rollerversicherung stets für ein Versicherungsjahr abgeschlossen wird, das jedes Jahr aufs Neue am 1. März beginnt. Wer sich also direkt für den Abschluss einer solchen Versicherung entscheidet und aktuell schon ein Moped fährt, wird ab dem nächsten ersten März von diesem Schutz profitieren oder innerhalb eines Jahres für zwei Versicherungsverträge aufkommen, was jedoch unüblich ist. Über die Vergleichsplattform und die zuvor eingegebenen Daten wird direkt ein Kontakt zur entsprechenden Versicherung hergestellt und so ein Vertrag aufgesetzt, der lediglich noch nach der postalischen Zusendung vom zukünftigen Versicherungsnehmer zu unterschreiben ist.

Die Vorteile beim Abschluss der Rollerversicherung online entdecken

Den Versicherungsvertrag direkt über das Internet zu beantragen und so online zu einem schnellen Abschluss einer leistungsstarken und günstigen Rollerversicherung zu kommen, hat einige Vorteile. Vor allem spart dieser Schritt Zeit und Mühen, da nach der Ermittlung des besten Angebots nicht erst noch vor Ort eine Filiale aufgesucht werden muss bzw. der Direktanbieter über das Internet zu kontaktieren ist. Da bereits bei einem Vergleich alle wichtigen Daten zur eigenen Person, dem Fahrzeug und dem gewünschten Versicherungsschutz eingegeben wurden, lässt sich mit diesem Schritt auch die erneute Angabe sämtlicher Daten vermeiden. Umgekehrt ist es natürlich nicht verboten, sich zunächst die besten Angebote nach dem Onlinevergleich noch einmal genauer anzuschauen und auf dieser Basis noch einmal genauer bei den verschiedenen Versicherungen nachzufragen, falls noch Unklarheiten zu bestimmten Vertragselementen der Rollerversicherung bestehen sollten. Sollte sich hierbei herausstellen, dass das finanziell zweit- oder drittbeste Angebot den eigenen Wünschen eher entspricht, da z. B. die Versicherung direkt vor Ort anzutreffen ist, kann diese natürlich ebenfalls anstelle des preisgünstigsten Anbieters über das Internet abgeschlossen werden.

Welche Leistungen eine Rollerversicherung bietet

Auf deutschen Straßen darf kein motorisiertes Kraftfahrzeug ohne einen Versicherungsschutz bewegt werden. Dies gilt auch für Roller und Mopeds, die vor dem ersten Einsatz mit einem Roller Kennzeichen und einer zugehörigen Versicherung auszustatten sind. Der Abschluss einer solchen Versicherung erfolgt stets für ein Kalenderjahr und bringt für den Versicherungsnehmer die Entscheidung nach einem mehr oder weniger großen Leistungsspektrum mit sich.

Grundsätzlich hat dieser die Möglichkeit, sich neben dem gesetzlich verpflichtenden Haftpflichtschutz auch für eine Kaskoversicherung zu entscheiden und so in vielen Risikosituationen des Straßenverkehrs noch besser geschützt zu sein. Um zu wissen, welche Schäden theoretisch eintreten können und mit welchen Leistungen von der Versicherung hierbei gerechnet werden kann, sollten die einzelnen Tarifarten etwas genauer betrachtet werden.

Die Haftpflichtversicherung – gesetzlich vorgeschrieben und unerlässlich

Ähnlich wie bei einem Auto oder Motorrad ist die Haftpflichtversicherung eine Pflicht für alle Roller- oder Mopedfahrer. Ohne einen solchen Schutz am Straßenverkehr teilzunehmen, stellt eine Straftat dar, die zu empfindlichen Geldbußen oder anderen Strafen führen kann. Ziel der Haftpflichtversicherung ist es, bei einem potenziellen Schaden oder Unfall dem Gegenüber in jedem Fall dessen Schaden ersetzen zu können. Ist man selbst als Rollerfahrer an diesem Schuld, z. B. indem man mit dem Roller den Lack eines parkenden Autos verkratzt hat, muss Dank der Haftpflichtversicherung dieser Schaden nicht aus eigener Tasche gezahlt werden. Natürlich fallen Schäden mit einem Roller geringer aus als mit einem stärkeren und größeren Fahrzeug wie einem PKW. Aus diesem Grund sind die Tarife im Bereich Haftpflicht für einen Roller auch deutlich günstiger, wobei der Vergleich zwischen den verschiedenen Versicherungen in Deutschland dennoch lohnt. Das Leistungsniveau im Bereich Haftpflicht ist bei den meisten Gesellschaften sehr ähnlich formuliert, beim Vertragsabschluss geht es daher vorrangig um die Reduktion des Jahresbeitrags für den Versicherungsschutz.

Teilkasko – sinnvolle Option für viele Rollerfahrer

Anders als im Bereich Haftpflicht besteht keine gesetzliche Pflicht, eine Teilkaskoversicherung für einen Roller oder ein Moped abzuschließen. Dieser Schutz kann hingegen freiwillig hinzugenommen werden und bringt natürlich einen höheren Jahresbeitrag als der alleinige Haftpflichtschutz mit sich. Durch das Vertragselement Teilkasko werden verschiedene Risiken abgesichert, bei denen es zu einem Schaden am eigenen Moped ohne direkte Einwirkung durch einen Unfallpartner kommt. Dies sind vorrangig Elementarschäden, z. B. durch Blitzschlag oder Sturm, ebenso wie Vandalismus-Schäden oder das Risiko des Diebstahls. Wer täglich mit seinem Roller unterwegs ist und diesen häufig im öffentlichen Raum abstellt, wird ein Interesse an einer zusätzlichen Absicherung der genannten Art haben. Wer hingegen sein Moped stets sicher in der heimischen Garage oder im Keller abstellen kann, wird die genannten Risiken nicht zusätzlich absichern wollen. Anders als bei Haftpflichtschutz lohnt es sich bei der Teilkasko zudem, die verschiedenen Tarife der Versicherungen genau zu prüfen, da sich hierbei erhebliche Unterschiede in den gebotenen Leistungen und Kosten auftun können.

Die verschiedenen Leistungen der Rollerversicherung einfach vergleichen

Wer sich unsicher sein sollte, ob er einen Teilkaskoschutz für das nächste Versicherungsjahr wünscht und was dieser ebenso wie die Haftpflicht für einen Roller kostet, ist im Internet gut aufgehoben. Hier ergibt sich nicht nur die Möglichkeit, Dutzende von Tarifen im Vergleich zu betrachten, sondern direkt über das Internet die neue Rollerversicherung abzuschließen. Natürlich ist hierbei der zu zahlende Jahresbeitrag von Bedeutung, der sich bei einem aussagekräftigen Vergleich über das Netz sehr einfach optimieren lässt.

Über das Internet einfach zu einem Roller Kennzeichen

Wer sich den Traum eines Rollers erfüllt hat und zukünftig flexibel und einfach unterwegs sein möchte, benötigt neben einer Rollerversicherung natürlich noch ein entsprechendes Kennzeichen.Für Roller, Mokicks und ähnliche Fahrzeuge kommt dabei das kleine und kompakte KFZ-Kennzeichen zum Einsatz, das jedes Jahr aufs Neue herausgegeben wird und ausschließlich dann ausgehändigt wird, wenn es zeitgleich zu einem Versicherungsschutz kommt. Natürlich ist es heutzutage problemlos möglich, ein solches Kennzeichen direkt über das Internet zu bestellen und sich so den Weg zu einer Versicherung vor Ort zu sparen. Wer zeitgleich einen günstigen Versicherungsschutz anstrebt und diesen nach einem Onlinevergleich direkt im Internet abschließen möchte, schlägt bei der Bestellung des Roller Kennzeichens online direkt zwei Fliegen mit einer Klappe.

Das Roller Kennzeichen und seine besondere Bedeutung

Wer ein Roller Kennzeichen bislang auf klassische Weise bei einer Versicherung vor Ort bestellt hat, wird die Unterschiede zu einem KFZ-Kennzeichen für Autos bereits kennen. Für größere Kraftfahrzeuge wird das Kennzeichen ausschließlich vom Straßenverkehrsamt ausgehändigt, für diesen Schritt ist allerdings ein bestehender Versicherungsschutz für das Fahrzeug nachzuweisen. Bei einem Roller Kennzeichen sieht dies anders aus: Das Kennzeichen wird direkt von der Versicherung mitgenommen, klassische Agenturen und Filialen sind im Besitz eines gewissen Kontingents an Kennzeichen und können diese direkt an interessierte Rollerfahrer aushändigen. Allerdings ist die Ausgabe eines Kennzeichens direkt an den Abschluss einer Rollerversicherung gebunden, wobei diese stets nur für ein Versicherungsjahr gültig ist. Dies wird auch durch das Kennzeichen selbst verdeutlicht, da dieses mit jedem Jahr eine neue Farbe erhält und somit nicht über einen längeren Zeitraum hinweg genutzt werden kann.

Roller Kennzeichen und Versicherung zeitgleich online abschließen

Wer ein Roller Kennzeichen über das Internet bestellen möchte, hat bei diesem Schritt selbstverständlich ebenfalls einen Versicherungsschutz abzuschließen. Üblicherweise ist dabei für ein Roller Kennzeichen nicht noch zusätzlich eine Gebühr zu zahlen, vielmehr wird das Kennzeichen direkt und ohne weitere Kosten zum Versicherungsvertrag hinzugegeben. Wird ein Roller Kennzeichen über das Netz beantragt, hat der zukünftige Rollerfahrer also einige Angaben über sich, sein Fahrzeug und den gewünschten Versicherungsschutz zu leisten. Sämtliche Daten dienen dabei nicht nur der reinen Bestellung des Kennzeichens, sondern werden auch für den Versicherungsvertrag einer Rollerversicherung benötigt. Sind sämtliche Daten vorhanden und der später zugesandte Versicherungsvertrag vom Antragssteller unterschrieben, erreicht ihn das Roller Kennzeichen ebenfalls auf den Postweg und kann direkt auf den eigenen Roller bzw. das Mofa montiert werden. Natürlich erhält der Versicherungsnehmer parallel hierzu seinen Versicherungsvertrag, der ihn fortlaufend bis zum nächsten Versicherungsjahr (Stichtag: 1. März) begleiten wird.

Vor dem Bestellen eines Roller Kennzeichens gezielt vergleichen

Da das Roller Kennzeichen direkt an die Rollerversicherung gekoppelt ist, sollte dieses nicht zu vorschnell bestellt werden. Vielmehr lohnt es sich, zunächst einen aussagekräftigen Vergleich über das Internet durchzuführen und hierbei herauszufinden, bei welchem Anbieter sich die Beantragung von Kennzeichen und Versicherungsschutz besonders lohnt. Auch bei einem kleineren Fahrzeug wie einem Roller oder Moped ergeben sich in der deutschen Versicherungslandschaft große Unterschiede in den Kosten, so dass kein zu teures Geld für ein Roller Kennzeichen und den Versicherungsschutz für das nächste Jahr ausgegeben werden sollte.

 Teilkaskoversicherung für Roller ─ eine sinnvolle Entscheidung?

Wer täglich mit seinem Roller unterwegs ist, wird verschiedene Gefahren oder Risiken erkennen, die für Schäden oder eine Wertminderung des eigenen Fahrzeugs in Frage kommen. Ein im Sturm vom Baum fallender Ast kann ebenso an einem parkenden Moped einen Schaden anrichten wie Rowdys, die den eigenen Roller zu einem Opfer des Vandalismus‘ machen.

Für all diese Schäden muss der Halter des Rollers üblicherweise selbst aufkommen, jedoch kann er viele dieser Risiken in ihren Kosten auch an eine Versicherung weitergeben. Die Rede ist hierbei von der Teilkaskoversicherung, die auch bei Autos oder Motorrädern etabliert ist und auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden kann. Ob der Teilkaskoschutz im individuellen Fall sinnvoll ist oder nicht, sollte nach verschiedenen Kriterien überprüft und gut überlegt werden.

Welche Vorteile sich durch die Teilkaskoversicherung ergeben

Welche Leistungen eine Teilkaskoversicherung für Roller bietet, hängt von der jeweiligen Versicherung ab. Hier ergeben sich wesentliche Unterschiede im Vergleich zum Haftpflichtschutz, der für Roller von den meisten Versicherungen mit fast identischen Leistungen angeboten wird. Zu prüfen ist beim Teilkaskoschutz nicht nur die Art der gebotenen Leistungen, sondern auch die zugesicherten Versicherungssummen. Abgesichert sind bei einer Teilkaskoversicherung sogenannte Elementarschäden, die z. B. nach einem Sturm oder Gewitter entstehen, ebenso wie Diebstahl oder Vandalismus. Derartige Schäden bringen teure Kosten der Wiederbeschaffung oder Reparatur mit sich, die im Falle eines Teilkaskoschutzes einfach von der Versicherung übernommen werden. Wer faktisch täglich mit seinem Roller unterwegs ist und die genannten Risiken als realistisch für das eigene Fahrzeug ansieht, kann in einem Schadensfall folglich bares Geld sparen.

Den Abschluss einer Teilkaskoversicherung genau abwägen

Natürlich ist die Teilkaskoversicherung für einen Roller teurer als der reine Haftpflichtschutz. Genau aus diesem Grund überlegen viele Rollerhalter, ob sie zusätzlich in ihre Versicherung investieren möchten oder dieses Geld lieber einsparen wollen. Wesentlich für diese Entscheidung sollte die eigene Einschätzung sein, wie wahrscheinlich die genannten Schadensarten sind, die durch eine Teilkaskoversicherung abgedeckt werden. Da Risiken wie ein Wildunfall oder ein Vandalismusschaden alle Mopedfahrer betreffen, ist der Abschluss einer Teilkaskoversicherung in jedem Fall eine zu überlegende Option. Bei dieser gibt es je nach Versicherung auch die Möglichkeit, die zusätzlichen Kosten durch einen sogenannten Selbstbehalt gering zu halten. Der Jahresbeitrag fällt hierdurch spürbar günstiger aus, allerdings hat der Versicherte bei einem Schaden zunächst eine festgelegte Summe bei der Reparatur selbst zu bezahlen, während die Versicherung erst den noch übrig bleibenden Restbetrag des Schadens begleicht.

Eine günstige Teilkaskoversicherung online abschließen

Da der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für einen Roller verpflichtend ist, ist jedem Rollerfahrer ein Tarifvergleich über das Internet nahezulegen. Dies gilt umso mehr, wenn über den Abschluss einer Teilkaskoversicherung für den eigenen Roller oder das Moped nachgedacht wird. Durch die zusätzlichen Leistungen ergibt sich bei Dutzenden von Versicherungen eine größere Spanne an Versicherungssummen und abgedeckten Schadenssituationen, die sachlich ebenso wie rechnerisch miteinander verglichen werden sollten.

Dies kann über das Internet auf neutrale und unabhängige Weise erfolgen, um so zu einem angemessenen Versicherungsschutz bei einem möglichst niedrigen Jahresbeitrag zu gelangen. Schließlich möchte kein Moped- oder Rollerfahrer mehr Geld für seine Versicherung ausgeben wollen, als es unbedingt für umfassende Versicherungsleistungen nötig wäre

Die passende Rollerversicherung finden und günstig abschließen

Der Roller ist nicht nur aus Kostengründen zu einer beliebten Alternative gegenüber dem klassischen PKW geworden. Gerade junge Menschen schätzen die Freiheit und Dynamik, die ein Roller mit sich bringt und ein schnelles Fortkommen im Stadtverkehr zusichert.Natürlich ist hier wie bei einem anderen KFZ der passende Versicherungsschutz abzuschließen, um für Haftpflicht- oder Kaskoschäden nicht aus der eigenen Tasche zahlen zu müssen.

Auch wenn die Kosten für eine solche Versicherung geringer als bei einem Auto ausfällt, lohnt sich der Vergleich der zahlreichen Tarife deutscher Versicherer, um nicht zu viel Geld für diesen notwendigen Versicherungsschutz zu zahlen. Bei einer Überprüfung online fällt die Analyse Dutzender Tarife besonders leicht und sorgt dafür, dass ab dem nächsten Versicherungsjahr der Roller noch preiswerter genutzt werden kann.

Welche Unterschiede sich bei der Rollerversicherung ergeben

Vielen Rollerfahrern ist zwar die Verpflichtung bewusst, einen Schutz für drohende Haftpflichtschäden abzuschließen, allerdings sind die Leistungen im Bereich Haftpflicht bei nahezu allen Gesellschaften in Deutschland identisch. Während sich für ein Auto der Vergleich der Leistungen im Haftpflichtbereich lohnt, ist dieser für einen Roller meist nicht im gleichen Umfang nötig. Stattdessen ergeben sich vor allem im finanziellen Bereich große Unterschiede, so dass hier ein Tarifvergleich lohnt. Die Kosten können von Gesellschaft zu Gesellschaft teilweise um bis zu 100 % abweichen, hier sollte also nicht unnötigerweise zu viel Geld für den gleichen Schutz gezahlt werden.

Wie sich eine günstige Rollerversicherung einfach finden lässt

Auf der Suche nach dem passenden Versicherer hilft bei einer Rollerversicherung ebenso wie in anderen Versicherungssparten der Blick ins Internet. Gerade wenn es wie bei der Rollerversicherung im Bereich Haftpflicht hauptsächlich um finanzielle Unterschiede bei gleichen Leistungen geht, kann eine rechnerische Analyse z. B. mit einem Vergleichsrechner gute Dienste erweisen. Durch die Eingabe einiger grundlegender Daten erscheint eine umfassende Aufstellung aller aktuell abzuschließenden Tarife mit ihren jeweiligen Kosten pro Jahr. Da der Versicherungsschutz ohnehin stets nur für ein Jahr mit dem Stichtag des 1. März abgeschlossen wird, fällt der Wechsel in eine neue Rollerversicherung besonders einfach. Der Versicherungsschutz einer Rollerversicherung ist dabei für alle Fabrikate die richtige Wahl, die auf das kleine Sonderkennzeichen angewiesen sind. Dieses kommt z. B. bei Leichtmofas, Mokicks oder klassischen Mopeds bis zu 60 km/h Maximalgeschwindigkeit zum Einsatz.

Intelligent vergleichen und preisgünstig abschließen

Natürlich bewerben zahlreiche Versicherungen ihre Tarife als günstig, so dass ein genauerer Blick auf die verschiedenen Angebote notwendig wird. Auch nach einem rechnerischen Vergleich kann es sich anbieten, mehrere Anbieter zu prüfen, z. B. die besten drei oder vier Angebote, die sich beim Vergleichsrechner als günstig hervorgetan haben. Der Vergleich wird etwas komplexer, wenn neben einer Haftpflichtversicherung auch ein Kaskoschutz für den Roller abgeschlossen werden soll. In diesem Fall ist es umso wichtiger, vor dem Vertragsabschluss einen Vergleich über das Internet durchzuführen, da hier viele weitere Faktoren in die Beitragshöhe einspielen. Bei Interesse an einem Kaskoschutz ergeben sich auch größere Unterschiede in den zugesagten Leistungen und Deckungssummen, der Abschluss einer wirklich günstigen Rollerversicherung wird natürlich auch in diesem Fall durch einen aussagekräftigen Vergleich über das Internet vereinfacht.


Moped, Mofa, Roller – Tipps und Trends

Auch im Jahr 2015 bevölkern zig Tausende Mopeds, Mofas und Roller unsere Straßen. Jetzt im Sommer sind besonders viele Kleinkrafträder unterwegs. Welche Neuigkeiten und Trends gibt es auf dem Markt? Und welche Marken sind heuer bei den Kunden besonders beliebt?

Wichtige Neuerung im Jahr 2015

Im Frühjahr gab es eine wichtige Neuerung, die alle Halter von Mofas & Co. betrifft: Seit dem 1. März 2015 benötigen Mofas, Mopeds und andere Kleinkrafträder ein Versicherungskennzeichen mit blauer Schrift statt des bisher schwarzen Kennzeichens. Wer dennoch mit den alten Versicherungskennzeichen am Straßenverkehr teilnimmt, besitzt keinen Versicherungsschutz mehr und macht sich darüber hinaus auch noch strafbar. Die Neuerung bei den Kennzeichen gilt übrigens nicht nur für Kleinkrafträder sondern auch für Vehikel wie Trikes, Quads und Segways.

Welche Marken sind besonders beliebt?

Seit langem schwören Kenner auf dem Mofa-, Moped- und Roller-Markt auf einige bestimmte Marken, die sich bewährt haben. Besonders beliebt sind – und das hat sich auch im Jahr 2018 nicht geändert – die Marken Aprilia, Peugeot, Piaggio, Kymco, Simson, Yamaha, Honda und natürlich Vespa. Gelobt wird vor allem die Robustheit dieser Fahrzeuge, die eine Lebensdauer von 20 Jahren und mehr erreichen können und locker 50.000 km Laufleistung schaffen können (bei guter Wartung versteht sich).

Weitgehend vom Markt verdrängt wurden hingegen die altbekannten Hersteller Zündapp, Hercules und Kreidler. Vor allem bei Bastlern sind diese Modelle aber nach wie vor beliebt, da aufgrund ihrer Konstruktion sehr viel von eigener Hand repariert werden kann. Dies trifft bei den neueren Modellen weniger zu, doch auch diese haben ihre Vorteile: Da mehr Kunststoff verbaut wurde, verfügen sie über ein deutlich geringeres Gewicht, was einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch zur Folge hat.

Welches Outfit wird für Zweirad-Fahrer empfohlen?

Da Krafträder faktisch über keine Knautschzone verfügen, ist es für deren Fahrer umso wichtiger, gut geschützt und sicher auf den Straßen unterwegs zu sein. Dazu gehört auf jeden Fall ein passender Schutzhelm (er sollte die aktuelle ECE-Norm R 22-05 erfüllen) – wird er nicht getragen, ist die Zahlung eines Bußgeldes fällig. Empfehlenswert ist ein Helm in Leuchtfarben, damit der Fahrer gut von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden kann. Dies gilt auch für die restliche Bekleidung. Boxershorts und Flip Flops sollten auf jeden Fall tabu sein. Ratsam sind vielmehr festes Schuhwerk, eine winddichte, wetterfeste, robuste Oberbekleidung in Form von Jacke und Hose sowie optional noch strapazierfähige Handschuhe, die die Hände vor Abschürfungen schützen.

Wer darf welches Modell fahren?

Auch 2015 haben sich die Vorschriften, ab welchem Alter welches Kleinkraftrad bis zu welcher Geschwindigkeit gefahren werden darf, nicht geändert. Hier ein kleiner Überblick:

Fahrzeugtyp Mindestalter Führerscheinklasse Höchstgeschwindigkeit
Mofa, Mofaroller 15 Jahre Kein Führerschein, aber Prüfberechtigung notwendig (theoretische Prüfung) 25 km/h
Moped, Mokick, Roller 16 Jahre Führerscheinklasse M (theoretische und praktische Prüfung) 45 km/h
Leichtkrafträder 16 Jahre Führerscheinklasse A1 (theoretische und praktische Prüfung) max. 80 km/h bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Gebrauchtes oder doch lieber neues Modell kaufen?

Wer sich in diesem Jahr ein neues Moped oder einen neuen Roller kaufen möchte, dem stellt sich die Frage, ob es besser ist, zu einem gebrauchten Modell zu greifen oder doch lieber ein neues Fahrzeug zu erwerben. Rein unter dem Gesichtspunkt der Kosten betrachtet ist es natürlich günstiger, ein gebrauchtes Zweirad zu kaufen. Die Auswahl an Angeboten ist groß, die Fahrzeugbörsen im Internet und die entsprechenden Sparten in den Zeitungen sind voll davon. Ein Privatkauf ist natürlich immer risikoreicher als der Kauf bei einem Händler, da keinerlei Garantie übernommen wird und die Vorgeschichte des Fahrzeugs nicht bekannt ist.

Auf Nummer sicher geht man hingegen beim Kauf eines neuen Modells, allerdings müssen Sie dafür tiefer in die Tasche greifen. Soll es jedoch eine langfristige Anschaffung sein und nutzen beispielsweise mehrere Familienmitglieder das Fahrzeug, kann ein Neukauf durchaus lohnenswert sein.


Moped, Roller kaufen – das gilt es zu wissen

Fast jeder von uns kauft irgendwann im Laufe seines Lebens einmal ein Moped, einen Roller oder ein Mofa. Sei es als Jugendlicher, um unabhängig von den Eltern mobil sein zu können, als Zweitfahrzeug im Sommer für die ganze Familie, etwa für Fahrten zum Einkaufen. Oder aber es wird – unabhängig vom Alter des Fahrers – für Hobby und Freizeit genutzt. Schließlich haben Mopeds & Co. bekanntermaßen seit langem eine treue Fangemeinde.

Gebrauchtes oder neues Fahrzeug kaufen?

Vielen stellt sich vor dem Kauf des Vehikels die entscheidende Frage, ob es besser ist, ein günstigeres, gebrauchtes Moped (bzw. Roller) zu kaufen oder sich doch lieber ein neues Fahrzeug anzuschaffen.
Der Kostenaspekt spricht für den Kauf eines gebrauchten Modells. Neue Mopeds sind oft sehr kostspielig und sprengen das Budget so manchen (jugendlichen) Käufers. Allerdings gilt: Augen auf beim Gebrauchtkauf! Die Vorgeschichte des Fahrzeugs ist unbekannt und im Falle eines Privatkaufs wird auch keine Garantie übernommen. Daher ist es sicherlich von Vorteil, den gebrauchten Roller bei einem Händler zu erwerben, der eine Gewährleistung gibt. Haben Sie sich jedoch in das Fahrzeug eines Privatverkäufers verguckt, besteht die Möglichkeit, es vor dem Kauf gegen eine Gebühr vom TÜV checken zu lassen. Werden keine Mängel beanstandet, handelt es sich ebenfalls um einen recht sicheren Kauf.

Keinesfalls sind gebrauchte Mopeds und Roller zwangsläufig schlechter als neue. Ganz im Gegenteil: Oft haben Sie an qualitativ hochwertigen scheckheftgepflegten Markenrollern, die gebraucht aber dennoch in gutem Zustand sind, länger Ihre Freude als bei vermeintlich günstigen, neuen Rollern, etwa aus China. Diese Zweiräder weisen eine deutlich schlechtere Verarbeitungsqualität auf, das den billigen Preis erklärt. Auch der Wiederverkaufswert ist deutlich geringer.
Ist es jedoch budgettechnisch möglich, sich ein neues Moped von guter Qualität anzuschaffen, haben diese Käufer auf jeden Fall den Vorteil, dass das Gerät technisch einwandfrei ist und keine (dunkle) Vorgeschichte hat.

Was sollte beim Kauf eines Mopeds/Rollers generell beachtet werden?

Ob Sie sich nun für ein neues oder ein gebrauchtes Moped- bzw. Rollermodell entscheiden, einige Dinge sollten beim Kauf auf jeden Fall beachtet werden.

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuelle Preissituation.
  • Nehmen Sie sich für die Suche nach dem richtigen Modell genügend Zeit.
  • Nehmen Sie zur Besichtigung wenn möglich einen Fachmann mit, der verdeckte Mängel entdecken kann.
  • Bestehen Sie auf einer Probefahrt vor dem Kauf.
  • Gebrauchte Fahrzeuge sollten scheckheftgepflegt sein.
  • Nehmen Sie insbesondere Verschleißteile wie Bremsen, Bremsscheiben, Stoßdämpfer, Auspuff, Batterie, Beleuchtung, Radlager und Reifen genau unter die Lupe.
  • Handelt es sich um ein Unfallfahrzeug? Diese Frage sollte unbedingt in den Kaufvertrag aufgenommen werden.
  • Achten Sie darauf, dass die Fahrgestellnummer des Rollers/Mopeds die gleiche wie in den Fahrzeugpapieren ist.
  • Es sollte ein Kaufvertrag in schriftlicher Form erstellt werden.

Versicherungsschutz beim Gebrauchtkauf

Wenn Sie einen gebrauchten Roller kaufen, so kann nicht der Verkäufer den aktuellen Versicherungsvertrag kündigen, sondern vielmehr geht der Versicherungsschutz auf den Käufer zu dessen persönlichen Voraussetzungen (Alter, jährliche Laufleistung…) über. Die meisten Käufer übernehmen den Vertrag des Verkäufers jedoch nicht, sondern handeln mit ihrer Versicherung einen eigenen Vertrag zu bestimmten Konditionen aus. Wichtig zu wissen: Der alte Versicherungsvertrag des Verkäufers gilt erst dann als gekündigt, wenn bei der Zulassungsstelle eine neue Versicherungsbestätigung vorgelegt wird.

Was passiert im Falle eines Unfalls nach Übergabe des Fahrzeugs? Verursacht der Käufer nach Übergabe der Papiere, Schlüssel und der Kennzeichen einen Unfall mit Drittschaden, bevor das Moped bzw. der Roller umgemeldet wurde, muss die Versicherung des Verkäufers für den Schaden aufkommen. Voraussetzung ist jedoch, dass dem Versicherer das Datum der Übergabe des Fahrzeugs, der Papiere, Kennzeichen und Schlüssel mitgeteilt wird und der Käufer diese Angaben unterschrieben hat. Ansonsten wirkt sich der Unfall auf den Versicherungsvertrag des Käufers aus.


Mopedroller – was tun bei gestohlenem Versicherungskennzeichen?

Einen Mopedroller haben die meisten irgendwann im Laufe ihres Lebens einmal in ihrer Garage stehen. Die wendigen, kleinen Fahrzeuge sind beliebt bei Jung und Alt, sowohl in der Stadt als auch im ländlichen Raum, da sie ihrem Besitzer Mobilität verleihen und relativ günstig im Unterhalt sind. Immer wieder jedoch kommt es vor, dass das Versicherungskennzeichen des Mopedrollers gestohlen wird – was kann man in solch einem Fall unternehmen?

Was kann man tun, wenn das Versicherungskennzeichen gestohlen wurde?

Regelmäßig kommt es vor, dass das Versicherungskennzeichen von Mopedrollern – aus welchen Gründen auch immer – gestohlen wird. Diebstähle dieser Art erfolgen auf abgelegenen Parkplätzen aber auch mitten in der Stadt, etwa, wenn man gerade beim Einkaufen ist. Zurück bleibt ein ratloser und wütender Besitzer. Das Problem ist dabei vor allem, dass der Mopedroller in diesem Zustand nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen kann – das ist für den Halter natürlich doppelt ärgerlich. Die Gründe für den Diebstahl bleiben dabei meist Spekulation. Oft handelt es sich um Straftäter, die mit dem gestohlenen Versicherungskennzeichen einen Raubüberfall oder ähnliches begehen wollen und auf diese Weise ihre Spuren verwischen wollen. Oder aber die fremden Kennzeichen werden auf dem eigenen Vehikel montiert, um dieses anschließend zur Tankstelle zu fahren, ohne für den Sprit zu bezahlen.

Was müssen Sie als Halter des Mopedrollers nun tun, um einerseits wieder mobil zu werden und andererseits nicht unschuldig in den Verdacht von Benzindiebstahl etc. zu kommen?

Zunächst einmal müssen Sie den Diebstahl der Versicherungskennzeichen schleunigst der Polizei melden, diese stellt dann eine entsprechende Bescheinigung aus, welche Sie als Bestohlenen vor unrechtmäßigen Verdächtigungen schützt. Zudem können Sie Anzeige gegen Unbekannt erstatten, allerdings verlaufen die Ermittlungen in solchen Fällen meist im Sande.

Im zweiten Schritt sollten Sie unverzüglich Ihre Versicherung informieren. Schließlich ist es möglich, dass der Dieb die gestohlenen Kennzeichen an seinem eigenen Mopedroller montiert hat und damit einen Unfall baut – Komplikationen wären in diesem Fall vorprogrammiert. Legen Sie Ihrer Versicherung die von der Polizei ausgestellte Verlustbescheinigung und den alten Versicherungsschein vor, dann wird Ihnen in Kürze ein neuer Versicherungsschein übergeben. Mit diesem können Sie bei der Zulassungsstelle dann ein neues Kennzeichen beantragen. Ärgerlicher Nebeneffekt dabei: Neben den Behördengängen müssen Sie leider zusätzlich die Gebühr für das neue Versicherungskennzeichen bezahlen.

Manche Halter von Mopedrollern versuchen auf Nummer Sicher zugehen, indem sie das Versicherungskennzeichen festnieten, so lässt es sich praktisch nicht aus seiner Verankerung lösen und ist gewissermaßen diebstahlsicher montiert.

CHECKLISTE: Vorgehensweise bei Diebstahl

  • Melden Sie den Diebstahl der Polizei, dort wird Ihnen eine Verlustbescheinigung ausgestellt. Ggfs. Können Sie Anzeige gegen Unbekannt erstatten.
  • Informieren Sie Ihre Versicherung. Nach Vorlage der Verlustbescheinigung und des alten Versicherungsscheines erhalten Sie einen neuen Versicherungsschein.
  • Beantragen Sie auf der Zulassungsstelle mit dem neuen Versicherungsschein ein neues Kennzeichen für Ihren Mopedroller. Dafür wird eine Gebühr fällig.
  • Erwägen Sie, ob Sie das Versicherungskennzeichen an Ihrem Mopedroller durch Festnieten zukünftig diebstahlsicher montieren wollen.

 

 


Mopedversicherung – jährlich wechseln?

Im Spätherbst flattern wieder wie alljährlich die neuen Versicherungstarife für das Moped bzw. Zweirad ins Haus und manch ein Halter wird sich die Haare raufen. Die (im Normalfall) erneute Erhöhung des Beitrags veranlasst viele Mopedbesitzer dazu, über einen Wechsel der Versicherung nachzudenken, um Geld einsparen zu können. Doch ist dies wirklich lohnenswert?

Wechsel bei der Mopedversicherung – ja oder nein?

Die eigene Zweiradversicherung zu wechseln ist nicht ohne weiteres möglich. Eine Kündigung und ein anschließender Wechseln können durchgeführt werden bei:

  • Vertragsablauf
  • Prämienerhöhung
  • Fahrzeugwechsel
  • Schadensfall

Generell lohnt vor dem Wechsel ein Vergleich der auf dem Markt angebotenen Versicherungstarife. Da viele Kunden keineswegs die Einstellung pflegen, mit ihrer Versicherung verheiratet zu sein, buhlen viele Versicherungsunternehmen um potentielle Neukunden – die Konkurrenz ist also entsprechend groß.

Doch ein Versicherungswechsel ist nicht ohne Tücken und sollte im Vorfeld wohlüberlegt werden. Keinesfalls darf der Blick nur auf den (möglichst niedrigen) Preis geworfen werden, ebenso wichtig sind die im Vertrag enthaltenen Leistungen. Oft ist der Tarif so tief angesetzt, dass im Schadensfall der Beitrag im Folgejahr kräftig erhöht werden muss. Äußerst genau sollten die Vertragsbedingungen und enthaltenen Formulierungen studiert werden. Ein Beispiel: die Werkstattbindung. Ist dies der Fall, so dürfen im Schadensfall nur bestimmte Werkstätten angesteuert werden anstatt der am nächstgelegenen oder aber einer günstigeren, freien Werkstatt. Diese mangelnde Flexibilität kann in der Praxis durchaus Nachteile haben.

Vor dem Versicherungswechsel sollten Sie zudem Ihr eigenes Moped auf eventuelle, noch nicht regulierte Schäden prüfen. Zwar muss der Vorversicherer auch nach der Kündigung noch für den Schaden aufkommen, allerdings nur dann, wenn das Datum des Unfalls zweifelsfrei im Zeitraum des alten Versicherungsvertrages liegt.

Haben Sie Ihr Zweirad neu erworben, ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung ratsam, doch auch hier sollten die Klauseln sehr genau gelesen werden, u.a. bezüglich der zu leistenden Deckungssumme im Schadensfall. Insgesamt sollte das Versicherungsangebot möglichst individuell auf Sie zugeschnitten sein, etwa in Bezug auf das Fahrverhalten, Alter, jährliches Kilometeraufkommen etc.

Ein weiterer Gesichtspunkt ist das Renommee des Versicherers. Gilt er als zuverlässig und kundenfreundlich? Informieren Sie sich dazu im Web, aber hören Sie sich ebenso im Freundes- und Bekanntenkreis um, ob jemand bereits Erfahrungen mit dieser Versicherungsgesellschaft gemacht hat.

Machen Sie sich unbedingt auch Gedanken, ob Sie mit Ihrem bisherigen Versicherer zufrieden waren. Wie ist es um den Service bestellt? Wurde im Falle eines Unfalls schnell und reibungslos geholfen? Inwieweit kommt Ihnen die Versicherung entgegen, etwa durch spezielle Tarife wie eine Parkschadensregulierung? Wenn die bisher gemachten Erfahrungen positiv sind und die neue Tariferhöhung überschaubar ist, sollten Sie von einem Wechsel lieber absehen. Denn wenn Sie einen vorteilhaften Versicherungswechsel anstreben, muss im Vorfeld viel Aufwand betrieben werden bezüglich Preisvergleich und dem Studium des Leistungskatalogs und der Vertragsbedingungen. Unterm Strich ist die Kosteneinsparung unter Berücksichtigung des geleisteten Aufwands manchmal letztlich so gering, dass ein Versicherungswechsel wenig lohnenswert erscheint.


Rollerkauf – die verschiedenen Rollerarten

Wer einen Roller kaufen möchte, der muss nicht unbedingt beim Händler kaufen, sondern es gibt eine große Auswahl auch in den Baumärkten und im Internet. Worauf ist nun beim Kauf eines Motorrollers zu achten?

Neukauf oder gebrauchter Roller?

Kaufinteressenten, die nur wenig Geld zur Verfügung haben, sollten sich als Alternative zum Kauf eines neuen Rollers auch einmal gebrauchte Motorroller anschauen. Denn es ist besser, einen hochwertigen Markenroller gebraucht zu kaufen, als einen qualitativ minderwertigeren Neuroller. Angebote von Neu- und gebrauchten Rollern gibt es im Internet auf speziellen Plattformen, wie zum Beispiel bei autoscout24.de

Bevor es an den Kauf geht, sollten sich Käufer in Internetforen über die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Rollermodelle informieren. Außerdem sollte unbedingt eine Probefahrt durchgeführt werden. Besonders Roller aus Fernost sind für einen normalgroßen Europäer zu klein. Außerdem ist es möglich, auf der Probefahrt ein Gefühl für den Motor und den Antrieb zu erhalten. Ebenfalls wichtig ist es, die Verarbeitung zu kontrollieren.

Am besten klappt dies, wenn eine fachkundige Begleitung bei der Besichtigung dabei ist. Außerdem sollte ein Blick in das Garantieheft und in das Wartungsheft geworfen werden. Wichtig ist es auch zu wissen, welche Kosten bei welchen erforderlichen Wartungsarbeiten auf den Käufer zukommen. Denn bei manchen Herstellern kann dies ganz schön ins Geld gehen. Weist der gebrauchte Roller Mängel auf, dann sollten diese zeitnah und schriftlich beim Käufer gemeldet werden. Außerdem sollte in dem Schreiben eine Fristsetzung für die Mängelbehebung vereinbart werden. Die gesetzliche Sachmängelhaftung beträgt in der Regel zwölf Monate.

Die unterschiedlichen Rollerarten für verschiedene Verwendungszwecke

Grundsätzlich kann unter drei unterschiedliche Rollerarten unterschieden werden. Prinzipiell ist ein Motorroller ein perfektes Fortbewegungsmittel, wenn eine Alternative zum Auto gesucht wird. Trotzdem gibt es einige Einschränkungen, denn es lassen sich zum Beispiel nicht alle Motorroller mit derselben Führerscheinklasse bewegen. Die Unterschiede liegen in der Hubraumstärke, die in Kubikzentimeter angegeben wird.

Es wird unterschieden unter:

  • 50 ccm Motorroller
  • 125 ccm Motorroller
  • über 125 ccm Motorroller

Die Motoren unterscheiden sich enorm in ihrer Leistungsfähigkeit. Für den Alltag reichen oftmals bereits kleinere Roller mit 50 ccm oder 125 ccm Motoren. Wer jedoch deutlich schneller unterwegs sein möchte, der sollte zu einem Modell mit mehr als 125 ccm greifen. Wichtig ist zu berücksichtigen, welcher Motorroller mit dem eigenen Führerschein gefahren werden darf, denn für Roller mit über 125 ccm ist zum Beispiel ein Motorradführerschein erforderlich, während der 50 ccm in einigen Fällen auch mit dem Führerschein der Klasse B gefahren werden darf.

Für einen 125 ccm Roller ist die Führerscheinklasse M Pflicht, die bereits ab 16 Jahren erworben werden kann. Ältere Führerscheininhaber haben diese Klasse standardmäßig bereits in ihrem Führerschein enthalten. Aus diesen Gründen gibt es enorme Unterschiede bei den Versicherungskosten, denn so ist zum Beispiel ein 50 ccm oder ein 125 ccm Motorroller verhältnismäßig teuer in der Versicherung, da beide Modelle auch von 16-Jährigen gefahren werden dürfen.


Rollerversicherung – worauf ist zu achten?

Roller liegen im Trend und das nicht nur bei Jugendlichen, die das Vehikel nutzen, um mobil zu sein. Auch viele Erwachsene wissen die Vorteile des wendigen Gefährts zu schätzen. Doch wie für jedes Fahrzeug besteht auch für den Roller die Pflicht, diesen entsprechend zu versichern, bevor man mit ihm die Straßen befahren darf. Für Rollerhalter stellt sich daher die Frage, welche Besonderheiten eine Rollerversicherung hat und worauf man beim Abschluss eines Versicherungsvertrages achten sollte.

Worauf ist beim Abschluss einer Rollerversicherung zu achten?

Ab dem Alter von 16 Jahren ist es in Deutschland zulässig, einen Rollerführerschein zu erwerben. Wird dann ein entsprechendes Gefährt erworben, sollte man sich bei Zeiten um eine Versicherung kümmern, damit man am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen kann.

Wichtig zu wissen: Sie müssen die Rollerversicherung nicht bei einem Anbieter einer klassischen KFZ-Versicherung abschließen, denn häufig bieten Banken wie die Sparkasse oder andere Volksbanken diesen Service an – meist wird dort dann auch das Roller-Kennzeichen direkt ausgehändigt.

Was jede Roller-Versicherung grundsätzlich enthalten muss, ist die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Ob Sie Ihre Versicherung anschließend um eine Vollkasko- oder Teilkaskoversicherung erweitern, liegt im eigenen Ermessen. Folgendes sollten Sie dabei in Erwägung ziehen: Alter und Zustand des Rollers, Alter des jüngsten Rollerfahrers, die Jahreslaufleistung sowie die Bereitschaft zur finanziellen Selbstbeteiligung bei einem Unfall.

Handelt es sich zum Beispiel um einen nagelneuen Roller und einen Fahranfänger, der viel mit diesem Vehikel fährt, sollte man über eine Vollkasko-Versicherung nachdenken. Bei einem älteren, gebrauchten Modell, das nur wenige Kilometer im Jahr gefahren wird, ist natürlich die Teilkasko-Versicherung eine sinnvolle Option.

Achtung: Auch wenn sich viele Jugendliche dafür begeistern können, bitte tunen Sie Ihren Roller nicht, denn im Schadensfall ist der Versicherungsschutz dann nicht mehr gewährleistet!

Auch bei der Rollerversicherung gilt: Tarife vergleichen!

Ähnlich wie bei der KFZ-Versicherung ist es unbedingt zu empfehlen, sich einen Überblick über die angebotenen Tarife zu verschaffen, da sich hier oft ein erhebliches Einsparpotential ergibt. Für welchen Anbieter Sie sich letztlich auch entscheiden, ein Vergleich der Tarif vorab lohnt sich in jedem Fall, denn nicht selten sind die Preisunterschiede erheblich. Sie können dazu etwa die einschlägigen Vergleichsportale im Internet nutzen. Manchmal werden zudem in Automagazinen verschiedene Tarifmodelle einander gegenübergestellt oder Sie erkundigen sich bei einer Verbraucherzentrale, oft werden dort sinnvolle Ratschläge erteilt.

Der Spaßfaktor beim Rollerfahren ist hoch

Trotz Roller-Lebensgefühl – die Sicherheit hat oberste Priorität
Foto: Janusz Klosowski / pixelio.de

Meistens wird der Roller nicht auf den jugendlichen Fahrer zugelassen, sondern auf einen Elternteil. Manche Versicherungsunternehmen bieten Ihren Kunden, die bereits ein oder mehrere Fahrzeuge bei ihnen versichert haben, dann einen günstigen Zusatztarif für ein weiteres Gefährt – beispielsweise den Roller – an.

Generell gilt: Je niedriger die Motorleistung des Rollers, umso günstiger wird der Versicherungstarif. Wenn Sie auf die oben erwähnte Erweiterung der Rollerversicherung verzichten und lediglich eine Haftpflichtversicherung abschließen, müssen Sie mit Kosten in Höhe von etwa 70 Euro jährlich rechnen. Wird zusätzlich eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung vereinbart, kommt noch einmal ein gewisser Betrag oben drauf. Wie Sie Ihren Versicherungsschutz jeweils gestalten, liegt in Ihrem Ermessen. Allerdings sollten Sie den Grundsatz beherzigen, dass Sicherheit im Straßenverkehr immer oberste Priorität haben sollte!

 

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